Fun-Facts über einen sehr kleinen Ort in Wales

Die walisische Ortschaft Roch ist so klein, das das Ortsausgangschild gleich auf der Rückseite des Ortseingangsschildes angebracht ist. Ein ausgewachsener „Rocher“ ist sehr dünn und mit dem bloßen Auge nur sichtbar, wenn er mehrere Schichten dicker Sachen trägt. In Roch wurde das Konzept des Molekular-Grundstücks entwickelt. Das höchste Gebäude des Ortes ist der sogenannte „Roch-Tower“. Er bietet mit der Grundfläche eines Bleistiftquerschnitts auf 7456 Etagen Platz für die Stadtverwaltung des Ortes. Nur in Roch ist es deshalb möglich, die Entfernung Erde-Uranus mit dem Fahrstuhl zurückzulegen.

Foto: M. Thiel ( Wales-Watching, 2017)

Plomba! – Eine Reise nach Schlurks

Urlaubsgrüße I

Hallo,
viele liebe Urlaubsgrüße aus dem schönen Königreich Schlurks. Die erste Überraschung gab es schon am Flughafen in der Hauptstadt Fumba bei der Einreise. Hier mussten die Ankömmlinge das Sicherheitspersonal abtasten. Ich erwischte einen Dicken Mann namens Wolfgang, der sehr kitzelig war. Die Landessprache heißt „Drei“ und schreibt für jeden Satz zwingend ein Schimpfwort vor, außer bei nachweislich wissenschaftlichen Veröffentlichungen und am Dienstag.

Das Königreich Schlurks ist sehr klein. Deswegen gibt es auch nur eine Zugverbindung. Wer in einen der sehr langen Züge an der Westgrenze des Reiches einsteigt und nach vorn läuft, der kann an der Schlurkser Ostgrenze aussteigen, ohne das sich der Zug bewegt hat.

Bei den Schlurksern ist es sehr beliebt auf einer solchen Reise etwa in der Mitte des Zuges im Bordrestaurant einzukehren. Ein typisches Nationalgericht in Schlurks ist übrigens „Kalter Karl mit Nudeln“, im Prinzip eine leckere Kartoffelsuppe mit Fischstäbchen.

Wir sind im 4 Sterne Wellnesshotel „Schlurkser Hof“ abgestiegen. Deswegen muss ich jetzt auch erst mal aufhören. Ich habe nämlich eine der beliebten Anwendungen gebucht: Das Wenden! Dem Gast wird versprochen, dass bei ihm durch uralte Knet-Techniken das Innerste nach außen gestülpt wird. Heute ist Montag, da wird diese Anwendung zum gleichen Preis zweimal hintereinander ausgeführt, so dass man danach wieder so aussieht wie vorher. Also, ich muss dann mal…..
Bis bald, erst mal viele Grüße aus Schlurks.
Micha


Urlaubsgrüße II

Hallo, heute ist Dienstag,

der geplante Stadtrundgang durch die Altstadt von Fumba musste leider ausfallen. Die beiden extra gebuchten Fremdenführer Jörg und Jürgen konnten sich nicht auf eine optimale Route einigen, gerieten aneinander und stoben erzürnt in entgegengesetzte Richtungen davon. Also machten wir uns auf eigene Faust auf den Weg. Zuerst entdeckten wir in einer Seitenstraße die Doppelstatue von Dr. No und Dr. Bel, den wohl berühmtesten Schlurkser Wissenschaftlern, die kurz nach dem Ende des ersten Weltkrieges den Stapelstuhl erfanden. (Kleiner Fun-Fakt am Rande: Der 1. Weltkrieg fand in Schlurks von 1939 bis 1945 statt, da der eigentliche, 1. Weltkrieg in Schlurks laut aktuellem Gutachten Formfehler aufwies und deshalb ungültige Ergebnisse lieferte)

Der Straßenverkehr in Fumba ist tödlich. Im Jahr 2013 wurde hier die Vorfahrt an gleichrangigen Straßen quasi abgeschafft, als sich im Stadtrat eine hauchdünne linksgrüne Mehrheit fand, die der Meinung war: „Rechts vor links, das geht ja so gar nicht!“. Seit dem „bummst“ es an Fumbas Kreuzungen aller 7 Minuten. Die königstreuen Staatsmedien schweigen diesen Missstand tot und dürfen nicht darüber berichten. Auch ich habe meine Informationen nur aus dem oppositionellen Internet-Blog: www.bumms-in-fumba.fu, eine Seite, auf die ich bei meinen Recherchen ganz zufällig gestoßen bin

Soviel erstmal für heute. Am Abend gehen wir noch zum Fußball, aber davon vielleicht morgen mehr. Jetzt lassen wir den Tag schon mal langsam ausklingen. Wir sitzen im Straßencafé „Pusztakuchen“. Vor uns stehen zwei euterwarme „Latte Mixto“, wohl auch eine Schlurkser Spezialität. Der „Latte Mixto“ besteht zu einem Teil aus Milch und zum anderen Teil auch. Allerdings von einer anderen Kuh.
Na denn mal „Plomba!“ wie man in Schlurks sagt. (Prost!)

Euer Micha


Urlaubsgrüße III

Es ist jetzt schon Mittwoch,
Hallo an alle zu Hause
Na das war ein Abend. Wie gestern schon erwähnt, waren wir im Stadion. Die Fußballbundesliga des Königreichs schlurks ist sehr klein. Aufgrund der geringen Größe des Landes besteht sie nur aus einer Mannschaft, dem FC Fumba. Ein besonderer Zufall wollte es, das wir günstige Karten für das Pokalendspiel bekommen konnten. Aufgrund der fehlenden Konkurrenz wurde das Endspiel gegen die Herrenschwimmer vom SV Fumba ausgetragen. Wegen der verlorenen Seitenwahl musste der FC die erste Halbzeit gegen die Strömung spielen. Die zweite Halbzeit ging dann eindeutig an die Kicker aus Fumba, vor allem weil Kalle Körks, der fumbische Sturmschwimmer mit der Nummer 7 bei seinem letzten Einwurf auf den feuchten Fliesen am Spielfeldrand ausrutschte, lang hinschlug und sich die Rechte Augenbraue auskugelte. So geschah es, das der FC Fumba zum sechzigsten mal in Folge Schlurkser Meister wurde. Und wir waren dabei!

Jubelnd hielt Sven „Svenni“ Blubb, der Kapitän des haushoch favorisierten Teams den Pokal in die Höhe. Er, der Pokal, hat in etwa die Form eines Einkaufswagen, auf dem Name und Jahr der Meisterschaft eingraviert wurden, ebenso wie ein kleines Abbild des beliebten Schlurkser Wappentiers.

Das Wappentier und Nationalheiligtum der Schlurkser und Schlurkserinnen ist ein nur 17cm großer Strauss, der, weil er kunterbunt gefiedert ist und bis zu 16 Beine hat „Blumenstrauß“ genannt wird. Der freundliche Schreitvogel ziert hier in Schlurks Münzen, Geldscheine sowie das Innere von H-Milchverpackungen.

Soweit erstmal wieder von mir. Morgen werden wir das Schloss Schlurks besichtigen und hoffentlich Interessantes über das Adelsgeschlecht derer von Schlurks erfahren. Bin schon ganz hibbelig.

Viele Grüße
Micha


Urlaubsgrüße IV

Das war was, heute im Schloss Schlurks. Da gab’s ne Menge Wissenswertes über den Schlurkser Adel zu erfahren: Der erste Schlurkser König, König Baldur der Erste, war das folgenschwere Ergebnis einer unglücklich verlaufenen Stichwahl, die zeitlich mit einer Lebensmittelvergiftung in Schlurekistan, dem heutigen Schlurks abgehalten wurde. Baldur, bis dahin erfolgloser Landschaftsmaler und Adoptivsohn des Räuberhauptmanns Plotzenhotz und seiner slawischen „Höhepunktsbetreuerin“ beherrschte seinerzeit weite Teile des Landes. Baldur lies sich aus einer Laune heraus zum König krönen und verreiste daraufhin für mehrere Jahre, weil es ihm in der von ihm zuvor gründlich ausgeraubten Region zu öde wurde.

Als bekannt wurde, das sich Baldur in Bombay beim Belecken einer Briefmarke verletzt hat und er dem darauf folgenden Weinkrampf noch auf dem Weg zum Krankenhaus erlag, wurde die Stelle des Schlurkser König überraschend wieder frei.

Den Kampf um die hastig ausgeschriebene Stelle konnte König „Steffen der Grobe“ nach einem Handgemenge, das spätere Historiker als unfair bezeichnen werden, für sich entscheiden. König Steffen sollte der Begründer eines Adelsgeschlechtes werden, nachdem es sich herausstellte, das doch einige seiner Geschlechtspartner gebärfähige Frauen waren. Jene machten von dieser Fähigkeit regen Gebrauch. Das König Steffen sein Erbgut auf diese Weise wahllos verteilt hätte, wäre deutlich untertrieben. Evolutionshistoriker sprechen dabei eher von einer Art genetischem Nebel der in den folgenden Jahren über das Land ziehen sollte. Das Rennen um die erste Kronprinzessinnenschaft konnte allerdings ein Kleinkind mit dem Namen „Rita die Rüde“ um Fontanellenlänge für sich entscheiden.

Prinzessin Rita war ein aufgewecktes Kind, aber dazu später mehr…


Urlaubsgrüße V

Hallo, heute nur mal schnell eines der seltenen Fotos aus Schlurks.

Die Wirtschaft von Schlurks ist leistungsfähig. Neben dem Export von Hufeisen gilt die Produktion von „Flaubammel“ (dt. …das, was aus verdorbenem Obst wird) als Exportschlager. Auf dem Bild: Ich (rechts) bei der Besichtigung einer der modernen Produktionsanlagen, in der gerade eine Charge Flaubammel hergestellt wird.

Das Produkt wird bei uns unter dem Namen „Schlurkser Rachenputz“ auf den Markt kommen. Man beachte den vorgeschriebenen Schutzhelm auf meinem Kopf. Die Qualität des Fotos ist leider schlecht aber die Aufnahme wurde von Claudia heimlich gemacht und danach unter einer Ihrer drei Strickjacken aus dem Werk geschmuggelt.

Soweit für heute.

Micha


Urlaubsgrüße VI

Da bin ich mal wieder.

Zurecht habt ihr euch Sorgen gemacht. Und alles kam so: nachdem wir uns eine knappe Woche an der Schönheit Schlurkss erfreuten, haben wir uns kurzfristig entschlossen noch eine Woche Badeurlaub dranzuhängen. Um an die schönsten Strände von Schlurks zu gelangen, muss man allerdings vorher zwei Nachbarländer durchqueren. Das eine ist zwar nur das radioaktiv verstrahlte, kommunistische Nord-Schlurks, aber in dem anderen wird es so richtig übel: Die Türkei! Wie jeder weiß, bindet Präsident Erdoghan westlichen Besucher bei der Einreise persönlich die Schnürsenkel zusammen. (Quelle: der dt. Außenminister Peter Gabriel). So legten wir die hundert Kilometer bis zum Strand tippelnd zurück, über der Schulter ein Handtuch und unter meinem Arm die dummerweise schon vorher aufgeblasene Zweimannbadeinsel „Tropical“. Klar das das etwas länger gedauert hat. Dieses Lebenszeichen sende ich euch von dem einzigen Telefonanschluss den es hier gibt. Ich hoffe es kommt fehlerfrei bei euch an. Sollte ich also am kommenden Montag nicht pünktlich an meinem Arbeitsplatz erscheinen, soll Frau Stein doch bitte mal beim auswärtigen Amt Erkundigungen nach mir anstellen. Trotz allem an das Gute glaubend, verbleibe ich bis auf weiteres

Euer Micha


Urlaubsgrüße VII

Hallo,

Diesmal kamen wir nach einer langen Anreise in Freu an, der nach Fumba zweitgrößten Stadt des Königreiches Schlurks. Freu ist im äußersten Südosten des Landes, quasi in einem topografischen Zwickel gelegen, der Jahrhunderte zur K.u.K. Monarchie gehörte und erst im Jahr 1912 durch eine allergische Abstoßungsreaktion zurück ans Königreich Schlurks viel. Die K.u.K. Tradition erklärt die hier weit verbreitete Vorliebe für Mehlspeisen, Laubsägearbeiten und Prostitution. Die Stadt ist idyllisch zwischen den beiden dritthöchsten Erhebungen des Landes, dem Berg Bim und dem Berg Bam gelegen. Durch Freu meandert der Schnuller, ein Flüsschen, das zur alljährlichen Schneeschmelze anschwillt und die Innenstadt unter Wasser setzt. Nachdem es also im ersten halben Jahr feucht ist in Freu, ist es in der zweiten Jahreshälfte sehr kalt. Als kleines Zugeständnis an die Besucher der Stadt, sind in Freu die meisten Heizkörper an den Außenwänden der Häuser angebracht, um es den Durchreisenden wenigstens etwas erträglich zu machen. Deshalb konnte sich Freu trotz der widrigen klimatischen Bedingungen zur Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturmetropole entwickeln. Freu war fünf mal hintereinander Sechstplazierter im Rennen um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt.“ Darauf ist man hier sehr stolz. Oh, ich muss jetzt weg…


Urlaubsgrüße VIII

Ahoi aus Schlurks,

also entweder hat jemand meinen Ganzkörperlieblingsschlafanzug aus hautfreundlichem Latex mit einer vorsorglich angelegten Wathose aus Neopren verwechselt oder es hat sich bis in den „Schlurkser Hof“ rumgesprochen, das ich ein gutausgebildeter Deichläufer bin. Zurück in Schlurks bin ich seit gestern im ununterbrochenen Hochwasser Einsatz und versuche das Schloss des König von Schlurks vor Überschwemmungen zu schützen. Wenn mir dieses gelänge, könnte ich zur Belohnung zwischen seiner Tochter und seinem Lieblingspferd „Sabsi“ wählen so der König. Angesichts ersterer überlege ich mir schon mal wo ich den Gaul unterbringe. „Sabsi“ nämlich hat das dezentere Gebiss. König Baldwin der Pragmatische sah natürlich meine Skepsis und erklärte sich bereit, bei seiner Tochter noch einen frischen TÜV sowie zwei komplette Sätze Winterschuhe draufzulegen. „Wollen wir erstmal deine Bruchbude vor dem absaufen retten. Dann sehen wir weiter“ sprach ich.

Der Regen hier in Schlurks ist mittlerweile derart ergiebig, dass sich bei einigen Schlurksern, die ja für für Ihre genetisch Anpassungsfähigkeit bekannt sind, es gibt immerhin den „Flötenschurks“, verschiedene Arten von „Flugschlurksen“ sowie den „Türstopperschlurks“, jene Anpassungsfähigkeit also hat bei einigen Schlurksern zur Herausbildung von Kiemen geführt. Muss jetzt aber erstmal wieder auf den Deich, mein iPad wird nass.

Ich will diesmal mit einigen von mir selbst übersetzten Zeilen aus der Schlurkser Nationalhymne schließen:

„Oh Schlurks, du Land der hohen Bäume
ein Land von dem ich gerne träume.
Schöner glaubt mir wir es nicht,
noch nicht einmal bei guter Sicht!
Deine Menschen sind so stolz,
zwar etwas doof jedoch was soll’s.
Das Herz, das sitzt am richtgen Fleck
Oh Schlurks, ich wünscht, ich wäre weg!“

Ahoi von hier
Micha

Urlaubsgrüße VIIII

Hallo,

prachtvolle Bauten, einsame Strände, eine pittoreske Altstadt, kulinarische Genüsse, Kultur und freundliche Menschen – das alles gibt es hier nicht. Aber die Zeit in Schlurks war trotzdem schön. Kehre ich heim, dann mit einer ganzen Reihe Lebensweisheiten, die ich hier kennengelernt habe. Wie zum Beispiel „Slesz brago di popow via tastomszow dlja du fierrom!“ wie es in der Landessprache heißt. Zu deutsch „Schmuggle niemals waffenfähiges Urin außer Landes!“ das riet mir der dicke Wolfgang schon bei der Einreise (siehe Urlaubsgrüße I).

Zum Foto: An unserem Abreisetag lässt es das Hotel noch mal richtig krachen. Zum kargen Frühstück gibt es heute ein Ei. An die „Traktorwurst“ haben wir uns gewöhnt. Früher gab es hier auch mal „Bärchenwurst“ aber seitdem in Schlurks Linksschwuleökomaoisten an der Macht sind, wird eine Scheibe Lyoner nicht mehr als artgerechter Lebensraum für Ursus, den vom Aussterben bedrohten Schlurkser Bergbär angesehen.

Schlurks ist übrigen kein Land der EU. Deswegen langen die hier bei den Roaming-Gebühren richtig zu. Umgerechnet kostet ein Buchstabe etwa sieben Euro. Deswegen muss ich jetzt auch schließen. Mein Volumen reicht gerade mal noch für fünf Buchstaben.

Bis ba

Manchmal muss man einfach nur schnell sein….

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Dr.Mckenzie Rory [mailto:noreply@kunsthaus.ch]
Gesendet: Mittwoch, 27. April 2016 15:41
Betreff: Von Dr.Rory Mckenzie (Business Vorschlag freundlich antworten)

Von Dr.Rory Mckenzie UBS
Support Services Equity Research UBS Investment Bank
1 Flossen begraben Avenue, London EC2M 2PP.
UBS Investment Bank, London Groß
Königreich.


Mein lieber Freund.

Mein Name ist Rory Mckenzie Support Services Equity Research bei der UBS Investment Bank in London. Ich habe ein Rechtsgeschäft für Sie, ich habe Ihre E-Mail Informationen über Ihr Land Unternehmen und Handelskammer Industrie auf ausländischen
Geschäftsbeziehungen hier in London Ich habe nicht um dieses Abkommen zu jemand offen zu legen. Ich hoffte, dass Sie nicht aussetzen oder dieses Vertrauen verraten und zuversichtlich, dass ich im Begriff bin, mit Ihnen zum gegenseitigen Nutzen von dir und mir zu etablieren. Bitte für die Aufrechterhaltung der persönlichen Integrität und das Ansehen meines Berufs, rate ich Ihnen dringend, aus Sicherheitsgründen diese Transaktion sehr vertraulich zu behandeln und Lücken zu vermeiden, für uns in dieser
Transaktion maximalen Erfolg ohne weitere Verzögerung zu erreichen.
am 23. Dezember 2015 14: 33.pm, Während der Prüfung von Bankkonten in unserer Bank entdeckte ich einen nicht beanspruchten Fonds Gesamtsumme von £ 15.000,000.00 GBP in einem Konto, das zu einem unserer späten ausländischen Kunden Spät (Hock Miller) gehört ein mexikanischer Geschäftsmann, der leider sein Leben verlor und die ganze Familie bei
einem Flugzeugabsturz. Nachdem man durch seine Personalakte in meiner Bank, entdeckte ich, dass er ohne ohne spezifische seines Verwandten, diese Mittel nach Anspruch gestorben. Ich suche gerne Ihre Zustimmung an Sie als nächsten Angehörigen des Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei fünfzehn Millionen britische Pfund geschätzt präsentieren wird Ihnen als Empfänger freigegeben werden, die im prozentualen Verhältnis 55% zu mir geteilt wird und 45% für Sie sind. Ich bitte alle ist Ihr größter aufrichtige Zusammenarbeit; Vertrauen und höchste Vertraulichkeit dieses Projekt erfolgreich zu erreichen.

Ich habe sorgfältig die Modalitäten für die Durchführung dieser
Transaktion unter einer legitimen Anordnung vorgezeichnet Sie aus einer Verletzung des Gesetzes zum Schutz sowohl in Ihrem Land und hier in England, wenn der Fonds auf Ihr Bankkonto übertragen werden. Ich werde alle relevanten Dokument zur Verfügung zu stellen, die von der UBS angefordert werden, um anzuzeigen, dass Sie der rechtmäßige Nutznießer dieses Erbe und die UBS Bank sind den Fonds zu Ihnen jede weitere Verzögerung bei Ihrer Prüfung und Annahme dieses Angebots wird freigeben, bitte Bitte senden Sie mir die folgenden Informationen angegeben, wie unten, so können wir fortfahren und diese Fonds Ihrer Bankkonto sofort übertragen zu bekommen.

Bitte senden Sie bitte die Informationen wie unten folgt; Reagieren Sie über diese E-Mail-Adresse; Rory.MckenzieUbs@gmail.com

(1) Ihr vollständiger Name
(2) Ihre Kontaktadresse
(3) Ihr direkter Mobiltelefonnummer
(4) Ihr Geburtsdatum
(5) Geschlecht
(6) Beruf

Ich erwarte Ihre schnelle Reaktion und Wiedersicherung.

Freundliche Grüße,
Rory Mckenzie UBS
Support-Services
Equity Research UBS Investment
Bank London.


Und hier meine unverzügliche Antwort:

Sehr gehöhrtes Rory, ich doch sie darf nennen

Namlich bin Michael Roch. Arbeite ich in Communic- and
Manipulationdepartement von Stadt. Besonders stolz, das sie wenden an mich in difiziler Angelegenheit. Schön das Land Unternehmen und Handelskammer Industrie auf ausländischen Geschäftsbeziehungen Daten die mir, so unbürokratisch bereitgestellt. Werde mich sofort dort bedanken.  Will jetzt schnelle Reaktion und Wiedersicherung machen um Transaktion maximalen Erfolg ohne weitere Verzögerung zu erreichen. Ich bitte dringend mir Testexemplare der beschriebenen Banknoten zu zu transferieren, damit vor Ort hier ich kann Kompatibilität mit meinem lokalen Brieftaschen-System überprüfen. Hoffe ich, dass Wunsch bei Aufrechterhaltung der persönlichen Integrität und das Ansehen ihres Berufs zeitnah möglich gewesen sein wird.

Hier also mein Daten:
1) Ihr vollständiger Name: Mike Bin Nepomuk Roch
(2) Ihre Kontaktadresse: info@vackju.com
(3) Ihr direkter Mobiltelefonnummer: 0151 1234567und8
(4) Ihr Geburtsdatum. 6.2.1964
(5) Geschlecht: von schlecht kann da keine Rede sein!
(6) Beruf: Head of permanent Target-Group-Manipulations-Services

 

 

Blähkritik

Achtung, dieses Gedicht zeigt ausdrücklich, was man in Deutschland nicht essen darf! (§ 103, Abs. 2-5, Strafrezeptbuch)

Blähkritik

So manches Essen nach dem würzen
führt zu eindrucksvollen Fürzen.
Ohne jemand aus zu grenzen
kommt das von diesen Flatulenzen
denn Zwiebeln und auch Hülsenfrüchte
machen Geruch, so die Gerüchte.

Während Buttermilch und Käse,
erregen Mensches Darmgebläse
macht Blumenkohl und Schweineschmalz
sauren Reflux aus dem Hals.

Wer Sauerkrautsaft der kann trinken
der kann auch um die Ecke stinken!
nach Rohkost und auch fetten Soßen
ist dann meist gut aufzustoßen.

Intolerant gegen Laktose,
so mancher Wind geht in die Hose
der aromatisch oft  und feucht
dem gereizten Darm entfleucht.

Drum liebe Leute merkt euch das
stört euch auch das Körpergas
esst Fenchel, Kümmel und Anis,
dann riecht ihr nicht so fies.

Aus der Wissenschaft: Neues Sternzeichen eingeführt

Bei Aufräumarbeiten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde schon im vergangenen September eine Schaltsekunde gefunden. Diese Sekunde liegt genau auf der Grenze zwischen 20. und 21. März (Sternzeichen Fische und Widder). Aus astrophysikalischen Gründen kann diese Zeit nicht einem der beiden Sternzeichen zugeordnet werden. Laut Erklärung der Internationalen Astrologischen Gesellschaft mit Sitz in Genf (AGG), wurde deshalb nun die Einführung eines neuen Sternbildes notwendig. Prof. Schnurlli, Institutsleiter des AGG: „Personen die im dem neuen Sternzeichen „Druckspüler“ geboren worden, zeichnen sich in ihrer Wesensart durch folgendes aus: Wenn sie obenrum zu viel Druck bekommen, neigen sie dazu unten auszulaufen!“

druckspülerDarstellung: Das neue Sternzeichen „Druckspüler“ auf einer Karte der Internationalem Astrologischen Gesellschaft in Genf.

Elefant Terrible

Im einem Zoo der Elefant,
sein Gehalt recht mager fand,
beim Blick über den Tellerrand,
vergleicht er mit dem ganze Land,
soweit aus andern Zoos bekannt,
sein Eintrittsalter, Krankenstand,
Dienstjahre, falls sie anerkannt,
schon wird die Lage diskrepant.

Sagt: „damit ist jetzt Schluss!“
der Dickhäuter „und wenn’s sein muss“
hebt drohend er den Rüssel:
„Törö, dann geh ich bis nach Brüssel!“